Tenur
Produktisierte digitale Infrastruktur für projektgetriebene Unternehmen im DACH-Raum. Feste Pakete, feste Preise, reproduzierbare Umsetzung — keine endlosen Beratungsstunden, sondern Ergebnisse, die bleiben.
We build what stays.
Operator mit Schwerpunkt Prozesse, Systeme und Geschäftsführungs-Nähe. Ich möchte ein etabliertes Unternehmen im DACH-Raum übernehmen und über Jahre weiterführen — mit Kontinuität für Team, Kunden und Standort.
„Ich baue lieber etwas, das bleibt, als etwas, das glänzt. Das gilt für Unternehmen genauso wie für alles andere, das mir wichtig ist.“
Ich bin 27, in Speyer verwurzelt und seit über fünf Jahren in der operativen Steuerung von Unternehmen zu Hause. Ich baue Prozesse, die nicht von einzelnen Köpfen abhängen, führe ERP- und CRM-Systeme ein und stehe der Geschäftsführung in den Entscheidungen zur Seite, die wirklich zählen.
Ich bin kein Generalist, der alles ein bisschen kann. Ich verstehe ein Unternehmen von innen — die Zahlen, die Abläufe, die Menschen — und entwickle es ruhig und konsequent weiter.
Ein Unternehmen sollte nicht von einzelnen Personen abhängen, sondern von Abläufen, die auch ohne sie funktionieren. Genau die baue ich.
Ich beginne nicht mit großen Begriffen, sondern mit dem, was sich messbar verbessern lässt: weniger manuelle Arbeit, saubere Abläufe, sichtbare Zahlen.
Verhandlungen mit Behörden, Anwälten, Partnern. Übergänge unter Termindruck. Ich werde leiser, wenn es lauter wird — das ist meine Art zu führen.
Ich übernehme, um zu bleiben — für ein Team, für Kunden, für einen Standort, der Kontinuität verdient.
Verantwortung für die Geschäftsprozesse in HR, Buchhaltung und Operations — inklusive Payroll für rund 150 Mitarbeitende. Aufbau interner Automatisierungsstrecken und direkte Unterstützung der Geschäftsführung in strategischen Projekten.
Verantwortung für rund 400 Accounts mit eigenständiger Kundenkommunikation. Vollständiger ERP/CRM-Rollout inklusive Mitarbeiterschulung — mit messbar weniger manueller Datenpflege.
Die Jahre, in denen ich gelernt habe, wie man verkauft, mit Kunden umgeht und Kampagnen mit nachweisbarer Umsatzwirkung steuert — über mehrere Branchen hinweg.
In meinem aktuellen Unternehmen lag die Steuerung eines großen Übergangs bei mir: eine vollständige operative Einheit aus dem laufenden Geschäft herauslösen und an einen Marktführer der Branche übergeben — Verantwortlichkeiten neu ordnen, Schnittstellen sauber übergeben und parallel die offenen Forderungen spürbar senken.
Was dabei zählt, ist nicht das große Konzept, sondern die Disziplin in hunderten kleinen Entscheidungen: wer übernimmt was, bis wann, mit welchen Daten.
„Genau diese Art von Übergang — geordnet, ruhig, termintreu — ist das, was eine Unternehmensnachfolge im Kern verlangt.“
Vier Projekte, ein Prinzip: aus einer Idee ein funktionierendes System machen — Technik, Prozesse, Vertrieb.
Produktisierte digitale Infrastruktur für projektgetriebene Unternehmen im DACH-Raum. Feste Pakete, feste Preise, reproduzierbare Umsetzung — keine endlosen Beratungsstunden, sondern Ergebnisse, die bleiben.
We build what stays.
Eligibility-Engine für Förderprogramme — „Check24 für Förderung“. Macht aus einem Sprachproblem ein lösbares.
Mietkauf-Marktplatz für Kunst im DACH-Raum. Vollständige Plattform — von der Eligibility bis zum Künstler-Dashboard.
KI-gestützte Video- und Bildplattform für Creator. Vorausbezahlte Credits, klare Modellführung, EU-Hosting.
Ein etabliertes, profitables Unternehmen im DACH-Raum — idealerweise in einer Nachfolgesituation, in der Kontinuität wichtiger ist als der höchste Preis. Eine gesunde Ertragslage, ein eingespieltes Team und Abläufe, die ich mit klarer Struktur und Digitalisierung spürbar verbessern kann.
Umsatz, EBIT, Kaufpreis und das eingebrachte Eigenkapital stimme ich offen im persönlichen Gespräch ab.
Ich male. Öl, meistens. Das Malen hat mir etwas beigebracht, das auch im Geschäft zählt: man sieht erst die ganze Komposition, bevor man den ersten Strich setzt.
Was mich außerhalb der Arbeit ausmacht, ist kein Ausgleich, sondern dieselbe Haltung in anderer Form: Geduld, Komposition, der Blick fürs Ganze.
Seit 2016 begleite ich ehrenamtlich junge Menschen — als Schülersprecher, im Jugendstadtrat und in der Seelsorge, ausgezeichnet für gesellschaftliches Engagement. Verantwortung ist für mich keine Rolle, die man anzieht, sondern etwas, das man früh lernt und nicht wieder ablegt.